Bettina Bradt | Kunst

Künstlerin . Atelier in Rinteln

Vita

Künstlerischer Weg

Mein künstlerischer Weg entwickelte sich über viele Jahre und unterschiedliche Ausdrucksformen. Schon früh waren Farbe, Gestaltung und das Arbeiten mit verschiedenen Materialien Teil meines Lebens. Nach einer zunächst anderen beruflichen Laufbahn rückte die künstlerische Arbeit zunehmend in den Mittelpunkt.

 

Mein Selbstverständnis als Künstlerin

Meine Arbeiten entstehen in einem offenen Prozess. Nicht alles ist im Voraus festgelegt – manches entwickelt sich erst im Tun. So entstehen Werke, die Raum für eigene Wahrnehmungen und Assoziationen lassen.

Eigene Entwicklung

Meine künstlerische Entwicklung begann früh und führte über unterschiedliche Materialien und Ausdrucksformen. Seit den 1980er-Jahren beschäftige ich mich kontinuierlich mit künstlerischer Gestaltung. Im Laufe der Jahre rückten zunehmend Collage, Mixed Media und Fotografie in den Mittelpunkt meiner Arbeit.

Professionalisierung und künstlerische Entwicklung

Seit 2002 widme ich mich intensiv der bildenden Kunst. Meine künstlerische Entwicklung vertiefte ich autodidaktisch sowie durch kontinuierliche Fortbildungen bei Künstlerinnen und Künstlern und an verschiedenen Kunstakademien. 2004 begann meine Tätigkeit als freischaffende bildende Künstlerin.

Seitdem beteilige ich mich regelmäßig an Ausstellungen und Kunstprojekten. Zu den überregionalen Stationen zählen 2007 die Beteiligung an der Performance „1000 rote Frauen“ im Rahmen der documenta in Kassel sowie 2018 die Ausstellung meines Werkes „The Legend of Saidnaya, Syria“ im Mile End Art Pavilion in London.

2023 erschien im Rahmen der Monografie-Reihe des Vereins für aktuelle Kunst im Kreis Minden-Lübbecke e.V. die Publikation „Bettina Bradt – Monografie VI“, die meine künstlerische Arbeit und Entwicklung dokumentiert.

Bettina Bradt The Legend of Saidnaya Syria

Mitgliedschaften bestehen  im Verein für aktuelle Kunst Minden-Lübbecke e.V.,  in der GEDOK Niedersachsen-Hannover e.V.,  sowie im Frauenmuseum Bonn e.V.  

Kunst und Kunsttherapie

Seit 2006 begleite ich Menschen einzeln und in Gruppen mit kunsttherapeutischen Methoden. 2013 vertiefte ich meine kunsttherapeutische Arbeit durch die Weiterbildung zur Diplom LOM®-Therapeutin bei Bettina Egger und Jörg Merz in der Schweiz. Sie bildet heute einen wesentlichen Schwerpunkt meiner kunsttherapeutischen Tätigkeit. Aktuell bin ich zudem als Diplom Kunsttherapeutin im klinischen Bereich tätig.

Kunstvermittlung und Workshops

Bereits seit 2006 leite ich Kunstwerkstätten, Malgruppen und Workshops für unterschiedliche Zielgruppen. Dazu gehörten unter anderem Workshops im Rahmen der „Days of Art“ am Gymnasium Ernestinum.

Darüber hinaus konzipierte und leitete ich eigenständig mehrjährige Kunstprojekte mit geflüchteten Menschen unterschiedlicher Altersgruppen. In Zusammenarbeit mit der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Nds. e.V. als Bildungsträger realisierte ich unter anderem Projekte für Mädchen und Frauen sowie ein dreijähriges Projekt für junge Erwachsene bis 27 Jahre.  Die Projekte wurden durch  Förderprogramme  des Landes Niedersachsen und des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge Niedersachsen ermöglicht.

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